Schleimbeutelentzündung Symptome und Behandlung

Die Schleimbeutel sind an mehreren Stellen im Körper des Menschen enthalten. Sie dienen als Polster zwischen der Haut und dem Knochen, vor allen an den Gelenken, an denen sich keine Fettschicht befindet, sondern der Knochen direkt unter der Haut liegt. Der Sinn der Schleimbeutel ist damit klar, sie verhindern das Reiben der Knochen durch Bewegung direkt an der Haut. Es können natürlich an allen möglichen Gelenken Schleimbeutelentzündung Symptome entstehen. In den meisten Fällen ist der Grund eine Überbelastung der Gelenke.

Ursachen für eine Bursitis

Es gibt für die Schleimbeutelentzündung die unterschiedlichsten Gründe. So können viele Sportarten, diverse körperlich anstrengende Berufen oder starke Überbelastungen der Auslöser von einer Schleimbeutelentzündung sein. Die Schleimbeutelentzündung Symptome beginnen damit, dass man einen brennenden reibenden Schmerz verspürt.  Wenn man diesem Anzeichen keine Bedeutung schenkt, kann es zu einer schlimmen Entzündung kommen. Bei anschwellen des betroffenen Gelenks und großen Schmerzen sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen um mit ihm die passende Schleimbeutelentzündung Behandlung abzusprechen.

Die richtige Behandlung einer Schleimbeutelentzündung

Man kann es zuerst mit kühlenden und beruhigenden Gelees und absoluter Ruhigstellen versuchen. Es gibt auch Medikamente die vom Arzt verordnet werden, entzündungshemmend sind und meist rasche Linderung bringen. Es ist aber nicht nur die Überbelastung, sondern auch Verletzungen wie zum Beispiel ein Sturz, die zu einer Bursitis olecrani fürhren. Es gibt viele Sportarten, die zu Verletzungen führen können, wie etwa im Wintersport, beim Radfahren, beim Fußball, beim Eishockey und so weiter.

Um Verletzungen an den Gelenken zu vermeiden kann man Ellenbogen- oder Knieschützer tragen. Denn vorbeugen ist immer besser als heilen. Hat man aber einen Unfall, bei dem man sich ein Gelenk blutig geschlagen hat, muss man schnellstens eine Desinfektion der Stelle vornehmen. Bakterien die in eine Wunde eindringen können ganz schnell zu einer Schleimbeutelentzündung führen, die man nur mit Antibiotika heilen kann. In diesem Fall muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Wissenswertes zur Schleimbeutelentzündung

Die lateinischen Namen für die am meisten betroffenen Gelenke sind Bursitis olecrani für  den Ellenbogen, Bursitis anserina für das Knie und Bursitis subdeltoidea für die Schulter. Die Gelenke des Menschen sind für den gesamten Bewegungsapparat von großer Bedeutung. Man kann die Gelenkigkeit trainieren und sich dadurch fit halten. Bei großem Übergewicht sind die Gelenke enorm beansprucht und daher wesentlich empfindlicher. Aber auch trainierte Menschen können die Gelenke überbeanspruchen und stehen dann den Schleimbeutelentzündung Symptomen gegenüber. So muss man sagen, dass eine chronische Überbeanspruchung im Sport und in manchen Berufen sowie eine Infektion, Verletzung und Dauerreizung der Auslöser ist.

Je nach dem Gelenk welches betroffen ist, wird man eine entsprechende Schleimbeutelentzündung Behandlung durch führen. Das ruhig halten gehört in jedem Fall dazu. Man darf allerdings das Gelenk nicht über eine lange Zeit ruhig stellen, da man Gefahr läuft, dass es steif wird. Vorsichtige Bewegungen sollte man nach 2 Tagen versuchen, man merkt schon an dem auftretenden Schmerz wie weit man die Bewegung ausführen kann. In den meisten Fällen gehen die Schleimbeutelentzündung Symptome nach kurzer Zeit zurück und die Beweglichkeit ist wieder hergestellt.